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Beitrag Kieler Leben August 2011

01.08.2011 18:24

Yoga – Meditation in Bewegung

Yoga ist eine der ältesten Lehren über das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele und so aktuell wie nie zuvor. Sie hilft, das zu finden, wonach wir suchen: den Einklang, die Balance unseres hektischen Lebens, in dem wir für den Arbeitgeber, für die Familie oder die 700 Facebook-Freunde funktionieren. Dagegen setzt Yoga das Ziel, Freiheit und Unabhängigkeit von inneren und äußeren Zwängen zu erreichen. Der Geist zentriert sich auf die körperliche Übung, so fließt die Lebensenergie. Jeder bestimmt selbst, wie intensiv er eine Übung ausführt, ist konzentriert auf sich, seine Kraft, seine Beweglichkeit und seinen Atem. Studien haben gezeigt, dass regelmäßiges Training vor Herzkrankheiten schützt, weil es den Cholesterinwert und den Blutdruck senkt und das Gewicht reduziert. Außerdem weiß man, dass Yoga zu einer Linderung bei Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, nervösen Beschwerden, chronischen Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen führen kann. Generell kann man sagen: Die Yogaübungen trainieren Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Muskelausdauer. Durch die Aktivierung der Muskeln, Sehnen und Blutgefäße wird die Durchblutung verbessert, die Rückenmuskulatur wird gestärkt, was wiederum zu einer verbesserten Körperhaltung führen kann. Verspannungen werden gelöst. Doch auch die seelische Ausgeglichenheit wird gefördert, die Konzentrationsfähigkeit verbessert sich. Mehr Gelassenheit und Ruhe im Alltag, wer könnte das nicht gebrauchen? Wer schon einmal Yoga probiert hat, wird feststellen, dass das bei einigen Übungen leichter gelingt als bei anderen. Den "Baum" und die "Kriegerhaltung" mag man noch einigermaßen schmerzfrei und entspannt genießen können, bei "Krähe", "Kopfstand" oder dem "liegenden Spagat" sieht das dann schon anders aus. Aber, wie sagen die weisen Yogalehrer: ganz langsam und schrittweise, Millimeter für Millimeter, in die Übungen hineingehen. Der Weg ist also das Ziel. Und dieses Ziel ist für jedermann erreichbar. Am besten mit einem fachkundigen Lehrer.

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